Der Künstler als Ingenieurin

Der Künstler als Ingenieurin

Ästhetisches Lernen zwischen Fiction und Science

Kinder und Jugendliche wollen wissen, wie die Welt funktioniert. In einer sich schnell verändernden Welt entwickeln junge Menschen problemlösendes Denken vor allem dann, wenn sie immer wieder neue Welterfahrungen in interdisziplinären Zusammenhängen machen können. Das haben sowohl die außerschulische, naturwissenschaftliche Bildung als auch die kulturelle Bildung erkannt. Vielerorts haben sie die Zusammenarbeit intensiviert, denn hier wie dort können Kinder und Jugendliche freiwillig und ohne Leistungsdruck ihre Begabungen entdecken und entfalten. Hier wie dort geht es darum, genau zu beobachten, quer zu denken und auf unkonventionelle Weise neue Einsichten zu gewinnen. Maker-Werkstätten und Einrichtungen der außerschulischen kulturellen Kinder- und Jugendbildung bieten offene Formate ohne Vorgabe von Ergebnissen, Materialien oder Werkzeugen an, die zum »Spinnen« und zum kreativen Umsetzen eigener Ideen einladen. Das Magazin zeigt beispielhafte Konzepte und Projekte, die junge Menschen dazu anregen, nichts so hinzunehmen wie es ist, sondern den Status quo zu hinterfragen und Dinge auf den Kopf zu stellen.

Das Magazin Nr. 120 umfasst 48 Seiten und kostet 8 Euro zzgl. Versand. Sie können es bestellen beim Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e. V., Kurpark 5, 59425 Unna, Tel. 02303-25302-0, info-bjke@bjke.de oder unter www.infodienst-online.de